Heilpflanzen erkennen und verstehen – Heilpflanzenwissen mit Johann: Buchtipp

Heimische Heilpflanzen begleiten die Menschen seit Jahrhunderten und sind ein faszinierender Teil unseres Natur- und Kulturerbes. Wer Heilpflanzen kennenlernt, entdeckt nicht nur ihre vielfältigen Verwendungsmöglichkeiten, sondern schärft zugleich den Blick für die Artenvielfalt vor unserer Haustür.

In diesem Gastbeitrag nimmt Johann die Leser*innen mit in die spannende Welt der Heilpflanzen und Wildkräuter. Er stellt ausgewählte Pflanzen vor, vermittelt Wissenswertes zu ihren Eigenschaften und zeigt, warum das überlieferte Wissen über Heilpflanzen auch heute noch von großer Bedeutung ist. Der Beitrag verbindet Artenkenntnis, Naturbeobachtung und traditionelles Pflanzenwissen und lädt dazu ein, die Natur mit offenen Augen neu zu entdecken.

Johann hat beim Projekt „Youth in Nature – Wir sind dann mal draußen“ vom LNV mitgemacht. Wir sind richtig beeindruckt von dem jugendlichen Pflanzenexperten!

Johann stellt sich vor

Hallo, hier schreibt Johann, ein begeisterter Pflanzenfreund, der sich ab und zu einmal in seiner Freizeit ans Bücherlesen begibt. Und vielleicht werdet ihr nach dieser Buchvorstellung auch Pflanzenfreund*innen, wer weiß? 

Heute stelle ich euch ein echtes Standardwerk in Sachen Heilpflanzen vor. Nämlich den Kosmos Heilpflanzenführer von Ingrid und Peter Schönfelder.  

Ich finde Heilpflanzen echt super. Vor allem, weil sie mir schon so oft den Weg in die Apotheke ersparen konnten und das Beste an ihnen: Sie sind gratis und einige wachsen sogar in DEINEM Garten (oder in einem Wald in deiner Nähe, falls du nicht das Glück hast, einen Garten zu haben), wollen wir wetten? Also wenn ich die Wette gewonnen habe (was ich doch sehr stark annehme) frage ich mich,warum du nicht auch selbst von diesen Pflanzen profitierst (sofern Du es nicht schon tust )? Für mich ist es nämlich das Schönste überhaupt, selbst rauszugehen und sich am grünen Büffet zu bedienen – denn einige Heilpflanzen machen sich sogar richtig gut auf dem Teller (dazu vielleicht ein andermal mehr)! Gerade Löwenzahn, Brennnessel oder das Gänseblümchen kennt doch jeder und auch die haben richtig was drauf! – Bitte einfach mal ausprobieren.  

So und nach dieser Einleitung jetzt zum Buch:

Der Kosmos Heilpflanzenführer

Allgemeine Informationen/Fakten:  

  • Name: “Der Kosmos Heilpflanzenführer” 
  • Autor*innen: Ingrid und Peter Schönfelder 
  • Verlag: Kosmos, 2023  
  • ISBN: 978-3-440-17694-8 
  • Erscheinungsdatum: 20.09.2023 
  • Kosten Taschenbuch: 35€ 
  • Kosten E-Book: 29,99 €
  • Seitenzahl: 446 Seiten  
  • Wo bekomme ich es? : In deiner Buchhandlung des Vertrauens z.B. beim Buchzentrum Natur.

Wie ich schon angedeutet habe, finde ich Heilpflanzen echt super, denn sie aktivieren die Selbstheilungskräfte des Körpers. Schon am Anfang des Buches wird ein Zitat vom mittelalterlichen Arzt Paracelsus zitiert, welches ich wirklich treffend finde: “Alle Wiesen und Matten, alle Berge und Hügel sind Apotheken.” Heilpflanzen sind die älteste Medizin, die schon in der Steinzeit genutzt wurde. Im Buch wird uns erzählt, dass 3 von 4 Personen bei Krankheiten auf die Kraft der Natur setzen (Könnten für mich auch gerne mehr sein – Haha). Wir sehen also, dass die Heilpflanzen echt wichtig sind. 

In diesem Heilpflanzenführer werden über 600 (krass, so viele!) Heil- und Giftpflanzen Mitteleuropas vorgestellt und am Ende des Buches gibt es sogar noch eine Tabelle mit detaillierten Angaben zur Anwendungvon 80 ausgewählten, wichtigen Heilpflanzen.

Aufbau des Buches

Das Buch ist ein geniales Nachschlagewerk, in dem die Pflanzen nach Blütenfarben geordnet sind. Also in dem Buch finden sich auch Laien zu recht!   Vor dem Pflanzenteil gibt es erst einmal Theorie zu den Heilpflanzen. 

Theorieteil

Gleich am Anfang wird die Entwicklung der Kräuterbücher beschrieben von den Ägyptern über Hieronymus Bock und Leonhard Fuchs bis zur Elisabeth Blackwell. Vor allem besonders in diesem Teil finde ich, dass schon die alten Ägypter nachweisbar Kenntnisse über Heilpflanzen besaßen. So haben Archäologen eine Papyrusrolle, die sogenannte Papyrus Ebers (1550 v. Chr.) gefunden, mit zahlreichen Heilpflanzenrezepten (Hammer, oder). Wie ich so bin, habe ich gleich mal gegoogelt und bin auf eine Übersetzung ins Englische gestoßen. Das finde ich wirklich krass.

Wer mehr zum Papyrus Ebers und die zahlreichen Rezepte erfahren mag, einmal hier klicken und die Details lesen.

(Wer sich das entgehen lassen möchte, gerne diesen Abschnitt überspringen).  Also zum Beispiel gab es ein Rezept gegen Bauchschmerzen mit den Zutaten Kümmel, Gänsefett und Milch als Hauptzutat. Besonders erstaunlich finde ich, dass der Kümmel tatsächlich gegen Bauchschmerzen hilft und dass die Ägypter das schon wussten. Auch wenn ich das so nicht trinken würde, echt erstaunlich, oder? Ein weiteres erstaunliches Rezept möchte ich noch teilen, das gegen rote Augenentzündungen (Bindehautentzündung?) angepriesen wird: Als Zutaten werden eine Frucht vom Johannisbrotbaum, Blätter der Nil-Akazie, Malachit (erkläre ich gleich) und Milch von einer Frau verwendet, die einen Sohn geboren hat. Das ganze soll man dann, laut Text, zu einer einheitlichen Masse verarbeiten und auf die „Rückseite“ des Auges (Augenlied?) auftragen. Das finde ich auch interessant, da die Nil-Akazie aufgrund ihrer entzündungshemmenden und zusammenziehenden Gerbstoffe tatsächlich in diesem Rezept, hilfreich ist. Allerdings ist das zuvor erwähnte Malachit,eine grüne Kupferverbindung, die bei Einnahme giftig ist, da es eine Kupfervergiftung mit Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen und sogar Leberschäden erzeugen kann. Bei Kontakt mit dem Auge, wie hier im Rezept erwähnt, kann es zu starkem Brennen, Zellschädigung und sogar zu einer Verschlimmerung der Entzündung kommen. Grün war für die Ägypter ein Symbol von Hoffnung und Fruchtbarkeit, das könnte seine Verwendung als Medizinstein aber auch als Liedschatten und Schmuckstein erklären. Zudem wirkt Kupfer zunächst leicht desinfizierend, was eventuell nach einer Verbesserung der Entzündung aussehen könnte. Wir halten also fest: Bei vielen Heilpflanzen kannten schon die alten Ägypter die heute nachgewiesenen Heilwirkungen. 

Ok, nach dieser historischen Exkursion (musste einfach sein), geht es jetzt weiter.

Im nächsten Kapitel wird die Phytotherapie und die (noch) nicht wissenschaftlich anerkannte Homöopathie beschrieben. Die Phytotherapie beschäftigt sich mit der Behandlung von Krankheiten durch Heilpflanzen. Diese beruht auf naturwissenschaftlichen Erkenntnissen. Ebenfalls wird hier etwas zur Theorie von Heilpflanzen erzählt. Beispielsweise sind Pflanzen oft besser verträglich und haben auch über längere Zeit weniger Nebenwirkungen. Dennoch ist es wichtig, Heilpflanzen nicht bei schweren Krankheiten ohne ärztlichen Rat zu verwenden und Überdosen zu vermeiden. Auch Allergien können auftreten. Die Homöopathie hingegen ist eine von Samuel Hahnemann begründete Regulationstherapie, bei der Ähnliches mit Ähnlichem (in sehr geringen Dosen) behandelt wird. Im Buch wird die Zwiebel als Beispiel geführt, die bei wässrigem Schnupfen mit Tränenfluss verwendet wird. Diese beschriebenen Symptome kennen wir doch sicher alle vom Zwiebelschneiden, oder etwa nicht? Ha jetzt muss ich, wenn ich mal wieder Zwiebeln schneiden sollte, immer an ihre homöopathische Verwendung denken. Na, dann mal guten Appetit! 

Weiter geht es dann mit einem Kapitel über die Anwendung von Heilpflanzen. Am klassischsten sind Tinkturen (Alkoholauszüge), Ölauszüge für die Haut oder Mazerate (Kaltwasserauszüge für besonders empfindliche Inhaltsstoffe). Ich persönlich verwende am liebsten frische Pflanzen. Es gibt nämlich nichts Schöneres, als selbst in die Natur zugehen und Heilpflanzen zu sammeln, vorausgesetzt man kann sie sicher von Giftpflanzen unterscheiden (dazu später mehr). Ich hätte mir in diesem Teil noch gewünscht, das auch Salben und Frischpflanzenwickel ebenfalls erwähnt werden. Natürlich mit Grundrezept.  

Im letzten Kapitel, welches ich persönlich am spannendsten finde, ging es um bedeutende Inhaltsstoffe in Heilpflanzen. Meine Lieblingsinhaltsstoffe hierbei waren die Ätherischen Öle, die Flavonoide, aufgrund ihrer Vielseitigkeit und die sehr wichtigen Bitterstoffe. Ätherische Öle wirken beruhigend, antimikrobiell, deshalb werden sie oft im Mundspülungen verwendet (Salbei, Thymian …), entzündungshemmend, krampflösend, durchblutungsfördernd und membranstabilisierend. Und vor allem riechen sie gut. Ich mag deshalb gerne die Melisse, welche mich abends als Tee beruhigt und die Engelwurz bei Bauchschmerzen. Allerdings können ätherische Öle in zu hohen Maßen die Haut und die Schleimhaut reizen. DieFlavonoide haben echt viele Wirkungen, von denen man profitieren kann. Zum Beispiel wirken sie auch entzündungshemmend, krampflösend, harntreibend, einige haben sogar einen Einfluss auf die Herztätigkeit (Weißdorn), andere wirken in der Leber und der Galle (Mariendistel), gegen Venenerkrankungen (Kastanie), leicht unterstützend bei Erkältungen und es gibt sogar Hinweise auf eine antikrebserzeugende Wirkung. Zu den Flavonoiden gehören auch die für mich sehr wichtigenANTHOZYANE, die im Buch leider nicht erwähnt wurden. Anthozyane sind blau-violette Pflanzenfarbstoffe, die sich vor allem in der Blüte oder der Frucht befinden. Anthozyane sind besondere Formen von Flavonoiden, die auch ihre Wirkung aufweisen. Darüber hinaus (durch Studien bewiesen) wirken sie sogar noch gegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Übergewicht, Diabetes und gegen Alzheimer und Parkinson, weil sie die Durchblutung im Gehirn fördern! Am meisten Anthozyane sind im Saft der Holunderfrüchte, dichtgefolgt von der Johannisbeere. Beides zwei einheimische Pflanzen mit so hohem Potenzial! Also wenn es Herbst ist, springe ich immer ganz schnell zum Holunder, ernte die Beeren und koche mir einen Saft daraus. Klingt das nicht lecker? Von den Anthozyanen im Holunder, geht es jetzt zu den Bitterstoffen, die ich auch sehr gerne habe. Als Bitterstoffe können alle bitterschmeckenden Pflanzenstoffe bezeichnet werden. Man findet sie z.B. im Löwenzahn, im Wermut, in der Enzianwurzel und in der Artischocke. Bitterstoffe regen die Verdauung an, steigern die Produktion von Magensäften und unterstützen die Leber beim Entgiften. Wie viele bittere Stoffe hast Du in der Nahrung? Vermutlich sehr wenige. Das ist schlecht, denn zu wenige Bitterstoffe können zu Verdauungsbeschwerden wie Blähungen, Magenschmerzen und Sodbrennen, aber auch Abgeschlagenheit und Trägheit führen. Daher sehe ich einige Leute, die “Bittertropfen” einnehmen. Unnötig, wie ich finde oder, wenn doch der Löwenzahn direkt vor dem Haus wächst? 

Dazu ist es, bei allen pflanzlichen Inhaltsstoffen, wichtig zu beachten, dass die Wirkung einer Pflanze nicht nur von einem Stoff abhängt, sondern diesen zahlreiche Nebenwirkstoffe unterstützen. Deshalb bevorzuge ich statt isolierten Wirkstoffen immer die ganze Pflanze. Macht Sinn, oder? 

Nach dem kurzen Theorieteil folgt der wichtigste, lange Teil, der die einzelnen Heilpflanzen enthält. 

Heilpflanzenteil

Wie schon oben erwähnt, basiert der Heilpflanzenteil auf der Blütenfarbe (weiß, gelb, rot, blau und grüne oder unscheinbare Blüten). Innerhalb der Blütenfabe wird anhand der Blütenform unterschieden (mehrfach symmetrisch: radiär und zweiseitig symmetrisch: zygomorph). Also jeder sollte sich im Buch zurechtfinden können.  

Jedes Heilpflanzenportrait enthält detaillierte Informationen zur jeweiligen Pflanze mit wunderschönen Farbfotos auf der rechten Seite, die alle zur Bestimmung wichtigen Merkmale enthält.  

Jede Pflanzenbeschreibung enthält Beschreibungen zum Naturschutz, also wie stark gefährdet die Pflanze ist, eine botanische Beschreibung, die die bestimmungsrelevanten Merkmale anführt, Angaben zum Vorkommen und dem Standort, besonders für Sammler super, welche Drogen es von der Pflanze gibt (unter Drogen sind im pharmakologischen Sinn keine Rauschmittel gemeint, sondern getrocknete Pflanzenteile, die zur Herstellung von Arzneimitteln verwendet werden), Informationen zu den Wirkstoffen, Angaben zur Anwendung, hierbei werden auch volksmedizinische Anwendungen geführt und zu guter Letzt noch zu Fertigpräparaten, also Fertigarzneimittel in gleichbleibender Qualität, die man im Allgemeinen auch in der Apotheke kaufen kann. Und am Ende des Buches gibt es sogar noch einen Anwendungsteil zu 80 ausgewählten Pflanzen.  

Ganz am Ende befindet sich dazu noch ein kurzer Teil mit Informationen zum Sammeln, Trocknen und zur Aufbewahrung von Teedrogen. Danach folgt noch eine Liste mit Teedrogen nach Beschwerden/ Krankheiten geordnet. Die ist perfekt, wenn man sich seine eigene Mischung zusammenstellen möchte. 

Uff, einiges enthalten, oder? Kommen wir jetzt aber zu meiner persönlichen Meinung.

Meine Meinung zum Buch

Das Buch ist grandios, weil es sowohl für Fachleute als auch für Laien super geschrieben wurde. Anfänger*innen gibt es einen großartigen Überblick über die Vielfalt der Heilpflanzen und da es auch zu jeder Pflanze Farbfotos gibt, unterstützt das Buch auch beim Selbstsammeln von Heilpflanzen.  

Besonders klasse finde ich, das am Anfang wichtige Inhaltsstoffe aufgelistet werden. Denn wenn man weiß, welche Inhaltsstoffe eine Pflanze besitzt, kann man sich auch oft ihre Wirkungen ableiten.

Bedeutend finde ich auch den kurzen Teil, in dem Giftpflanzen vorgestellt werden, da gerade diese oft bei Kindern schwere Vergiftungen hervorrufen können. Dazu ist es auch gut zu wissen, welche Pflanzen giftig sind, um diese beim Sammeln von den heilenden zu unterscheiden, oder? 

Besonders sensationell finde ich die Königskerze, auch wenn ich mit ihr leider noch wenige Erfahrungen hatte. Aber das kann sich ja noch ändern, oder? Die Königskerzenblüten sind, aufgrund der Schleimstoffe, ein wichtiges Heilmittel bei Erkältungen, Husten und Atemwegskatharren. Sie wirkt außerdem noch antiviral und entzündungshemmend. Also bei meiner nächsten Erkältung muss ich diese Pflanze echt mal ausprobieren.  

Meine Lieblingspflanzen des Buches/ diese Pflanzen möchte ich gerne noch erwähnt haben.  

Letztens habe ich, auf einem Waldspaziergang, am Bachufer eine weitere meisterliche Heilpflanze entdeckt. Nämlich, das Mädesüß. Dieses enthält Salicylsäure, die wie Aspirin wirkt. Das Mädesüß wird nämlich als schmerzlinderndes und schweißtreibendes Mittel geschätzt. Zudem wirkt es gegen Verdauungsprobleme, Migräne und unterstützend bei Fieber. Bei unserer gemeinsamen Begegnung sah ich nur die Blätter von dieser Pflanze, die mir, nach dem Zerreiben ihren mandelartigen Duft offenbarten. Etwas rochen die Blätter auch nach einer künstlichen Mundspülung, wie man sie vom Zahnarzt kennt. Das war ein besonderes Erlebnis, nach dem ich erstmal ihre Heilwirkungen nachgelesen habe.  

Als wichtige Giftpflanze möchte ich gerne noch den Aronstab erwähnen, der jetzt gerade im Frühjahr wächst. Seine Blätter sind schwalbenschwanzartig (zweigeteilt) und später kommen seine typischen Blüten zum Vorschein. Diese sind groß und wie eine kleine Kammer. Die Blüten sind sehr attraktiv für Fliegen und wenn die Fliegen hineinfliegen, sperrt der Aronstab sie zur Befruchtung kurzerhand einfach ein (Haha). Interessanter Bestäubungsmechanismus, oder? Später sind dann auch seine roten Beeren sichtbar, die gerade für Kinder sehr attraktiv sind. Blüten und Blätter des Aronstabs enthalten in den Zellen spitze Kristalle. Diese mikroskopischen Kristalle bohren sich in die Schleimhäute und führen deshalb zu Brennen und Schwellungen im Mund- und Rachenraum. Zudem führen sie zu Erbrechen und Durchfall, weshalb ich den Verzehr nicht empfehle . Das heißt also: FINGER WEG!! 

Mein Fazit zum Buch

Johanns Fazit: Ich finde das Buch erstklassig gut, da es sehr detailliert geschrieben ist und wirklich viele Heilpflanzen enthalten sind. Es lohnt sich also wirklich, dieses Buch “im Schrank rumstehen zu haben” um mal die eine oder andere Pflanze nachzuschlagen. Unübertroffen sind auch die vielen Bilder, da man so nicht erstmal die Pflanze googlen muss, um zu schauen, wie sie aussieht.   


Heilpflanzen lohnen sich wirklich! Und falls Du während des Lesens dieser Rezension noch nicht jubelnd rausgerannt bist und wie verrückt nach Heilpflanzen suchst, sage ich es jetzt einfachmal: SOFORT NACH DRAUSSEN und natürlich viel Spaß beim HEILPFLANZENSAMMELN!!  

Beste Grüße von Johann  

P.S. Ich danke sehr für das Rezensionsexemplar, da ich mir dieses Buch sonst wahrscheinlich immer noch in der Bücherei ausleihen müsste, um etwas nachzuschlagen.